10.07.2010
Die jüngst vom Bund der Steuerzahler veröffentlichten Zahlen zeigen, dass den Bürgerinnen und Bürgern auch im kommenden Jahr mehr Netto vom Brutto bleibt. Der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger, der auch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages ist, erklärt dazu: „Die christlich-liberale Koalition steht zu dem, was vor der Wahl angekündigt und im Koalitionsvertrag vereinbart wurde: Die steuerliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ist für uns ein zentrales Anliegen. Die Zahlen widerlegen die Unkenrufe der Opposition und zeigen, dass das gute Wahlergebnis der FDP Niederschlag in das Regierungshandeln gefunden hat.“
Entlastungs-Tabelle (bitte klicken)
Der Liberale betont in diesem Zusammenhang, dass die bevorstehenden Beitragsangleichungen im Gesundheitsbereich geringer ausfallen werden, als die bisherigen Entlastungen. „Berechnungen des Gesundheitsministeriums haben ergeben, dass z.B. ein Rentner mit 800 Euro Rente durch die Beitragssatzanhebung künftig mit Mehrbelastungen von etwa 2,40 Euro pro Monat zu rechnen hat. Ein Arbeitnehmer mit einem niedrigen Arbeitsentgelt von 1.500 Euro muss ca. 4,50 Euro mehr zahlen, ein Arbeitnehmer mit einem mittleren Arbeitsentgelt von 2.200 Euro etwa 6,60 Euro. Eine weniger emotionale und sachlichere Diskussion wäre in diesem Falle daher angebracht.“, so Sänger abschließend
Sänger: Beitragsangleichungen geringer als bisherigen Entlastungen
Die jüngst vom Bund der Steuerzahler veröffentlichten Zahlen zeigen, dass den Bürgerinnen und Bürgern auch im kommenden Jahr mehr Netto vom Brutto bleibt. Der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger, der auch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages ist, erklärt dazu: „Die christlich-liberale Koalition steht zu dem, was vor der Wahl angekündigt und im Koalitionsvertrag vereinbart wurde: Die steuerliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ist für uns ein zentrales Anliegen. Die Zahlen widerlegen die Unkenrufe der Opposition und zeigen, dass das gute Wahlergebnis der FDP Niederschlag in das Regierungshandeln gefunden hat.“Entlastungs-Tabelle (bitte klicken)
Der Liberale betont in diesem Zusammenhang, dass die bevorstehenden Beitragsangleichungen im Gesundheitsbereich geringer ausfallen werden, als die bisherigen Entlastungen. „Berechnungen des Gesundheitsministeriums haben ergeben, dass z.B. ein Rentner mit 800 Euro Rente durch die Beitragssatzanhebung künftig mit Mehrbelastungen von etwa 2,40 Euro pro Monat zu rechnen hat. Ein Arbeitnehmer mit einem niedrigen Arbeitsentgelt von 1.500 Euro muss ca. 4,50 Euro mehr zahlen, ein Arbeitnehmer mit einem mittleren Arbeitsentgelt von 2.200 Euro etwa 6,60 Euro. Eine weniger emotionale und sachlichere Diskussion wäre in diesem Falle daher angebracht.“, so Sänger abschließend





