08.02.2012
Die FDP-Kreistagsfraktion wirft der SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer bewusste Täuschung bei der Frage der Freistellung von Verbindungslehrern vor. Die Stunden für Verbindungslehrer werden durch die Initiativen in Wiesbaden nicht gekürzt, sondern bleiben – entgegen der Behauptung von Hofmeyer – im Budget der Schule vorhanden.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der Liberalen Lasse Becker erklärt: „Es sind keine Stunden für die Verbindungslehrer und die richtige Arbeit der Schülervertretungen gekürzt worden. Es ist schlicht falsch, wenn Frau Hofmeyer behauptet, dass die Stunde Freistellung für die Verbindungslehrer der einzelnen Schulen gestrichen würde. Diese Stunde steht auch zukünftig weiter der Schule zur Verfügung. Sie geht bloß nicht mehr automatisch an den Verbindungslehrer, sondern die Schule entscheidet, wer diese Stunde Entlastung erhält. Es könnte sogar eine zweite Stunde dazukommen.“
Die Liberalen sind fest davon überzeugt, dass an den Schulen, an denen sich die Verbindungslehrer für die wichtige demokratische Arbeit der Schülervertretungen engagieren natürlich auch weiter die Verbindungslehrer die Freistellungsstunde hierfür in Anspruch nehmen können. Klar sei aber auch, dass, wenn ein Verbindungslehrer genau diese Unterstützung nicht leiste, es auch nicht gerechtfertigt sei, eine Stunde Freistellung zu erhalten. Dies könne aber weder Brigitte Hofmeyer, noch Lasse Becker, noch Dorothea Henzler beurteilen. Deshalb entscheiden die Schulen vor Ort darüber.
„Gleichzeitig wird gerade an den Grundschulen mit neuen Freistellungsregeln dafür gesorgt, dass insbesondere schwer belastete Schulleitungen mehr Zeit für diese wichtige Arbeit erhalten, auch das hat Frau Hofmeyer vor lauter Nebelkerzen-Werfen vergessen zu erwähnen“, so Becker abschließend.
Becker: Hofmeyer sollte Nebelkerzen abstellen
FDP kämpft für besser Unterrichtsversorgung
Die FDP-Kreistagsfraktion wirft der SPD-Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer bewusste Täuschung bei der Frage der Freistellung von Verbindungslehrern vor. Die Stunden für Verbindungslehrer werden durch die Initiativen in Wiesbaden nicht gekürzt, sondern bleiben – entgegen der Behauptung von Hofmeyer – im Budget der Schule vorhanden. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der Liberalen Lasse Becker erklärt: „Es sind keine Stunden für die Verbindungslehrer und die richtige Arbeit der Schülervertretungen gekürzt worden. Es ist schlicht falsch, wenn Frau Hofmeyer behauptet, dass die Stunde Freistellung für die Verbindungslehrer der einzelnen Schulen gestrichen würde. Diese Stunde steht auch zukünftig weiter der Schule zur Verfügung. Sie geht bloß nicht mehr automatisch an den Verbindungslehrer, sondern die Schule entscheidet, wer diese Stunde Entlastung erhält. Es könnte sogar eine zweite Stunde dazukommen.“
Die Liberalen sind fest davon überzeugt, dass an den Schulen, an denen sich die Verbindungslehrer für die wichtige demokratische Arbeit der Schülervertretungen engagieren natürlich auch weiter die Verbindungslehrer die Freistellungsstunde hierfür in Anspruch nehmen können. Klar sei aber auch, dass, wenn ein Verbindungslehrer genau diese Unterstützung nicht leiste, es auch nicht gerechtfertigt sei, eine Stunde Freistellung zu erhalten. Dies könne aber weder Brigitte Hofmeyer, noch Lasse Becker, noch Dorothea Henzler beurteilen. Deshalb entscheiden die Schulen vor Ort darüber.
„Gleichzeitig wird gerade an den Grundschulen mit neuen Freistellungsregeln dafür gesorgt, dass insbesondere schwer belastete Schulleitungen mehr Zeit für diese wichtige Arbeit erhalten, auch das hat Frau Hofmeyer vor lauter Nebelkerzen-Werfen vergessen zu erwähnen“, so Becker abschließend.




